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Bezahlkarte im Sozialausschuss abgelehnt

Umstellung auf Überweisung beschlossen

Die CDU‑Fraktion Eitorf hatte sich für die Einführung der Bezahlkarte ausgesprochen. Aus unserer Sicht hätte sie Bargeldauszahlungen im Rathaus reduziert, Verwaltungsabläufe vereinfacht und den betroffenen Leistungsberechtigten unnötige Kontoführungsgebühren erspart.

Gerade bei ohnehin geringen Leistungen sollte jeder Euro den Menschen zugutekommen – und nicht durch zusätzliche Bankgebühren verloren gehen.

Nach dem Stand vom 17.02.2026 haben bereits sechs von 19 Kommunen im Rhein‑Sieg‑Kreis die Bezahlkarte eingeführt. Fünf Kommunen haben sich dagegen entschieden, während die übrigen noch keinen abschließenden Beschluss gefasst haben. Aus den Kommunen mit Bezahlkarte werden zudem positive Erfahrungen berichtet.

Positiv bewertet die CDU, dass der Ausschuss entschieden hat, die bisherigen Barauszahlungen im Rathaus künftig durch Überweisungen zu ersetzen. Damit wird ein wichtiger Schritt hin zu einer modernen und effizienteren Verwaltung umgesetzt.


Klaudia Faßbender-Kazuch:

„Wir hätten uns die Einführung der Bezahlkarte gewünscht, weil sie sowohl für die Verwaltung als auch für die betroffenen Menschen Vorteile gehabt hätte. Wer nur geringe Leistungen erhält, sollte nicht zusätzlich durch Kontogebühren belastet werden. Gleichzeitig begrüßen wir ausdrücklich, dass die Bargeldauszahlungen künftig beendet werden. Das ist ein sinnvoller und notwendiger Schritt.“


Die CDU Eitorf setzt sich weiterhin für pragmatische, faire und verantwortungsvolle Lösungen ein – zum Wohl der Verwaltung und der betroffenen Menschen