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CDU Eitorf fordert Prüfung alternativer Standorte für die Grundschule

Die CDU-Fraktion Eitorf hat einen Antrag zur Zukunft der Grundschule Eitorf bei der Gemeindeverwaltung eingereicht. Ziel ist es, neben der Sanierung des bestehenden Standorts auch mögliche Alternativflächen für einen Neubau umfassend prüfen zu lassen.

Fraktionsvorsitzende Laura Faßbender erklärt:

„Wir brauchen eine langfristige und tragfähige Lösung für unsere Grundschule – und dafür müssen alle realistischen Optionen auf den Tisch“

Konkret fordert die CDU, mehrere potenzielle Flächen in Eitorf auf ihre Eignung für einen modernen Grundschulstandort zu überprüfen. Dazu gehören unter anderem das Gelände von Baustoffe Langel, der Bereich Schulgasse, Langels Wiese sowie das ehemalige Botex-Gelände.

Geprüft werden sollen unter anderem die Größe der Flächen, Erweiterungsmöglichkeiten, Verkehrsanbindung, Sicherheit der Schulwege, planungsrechtliche Voraussetzungen sowie die Kosten im Vergleich zur Sanierung des bestehenden Standorts.

Hintergrund des Antrags sind die zunehmenden räumlichen Herausforderungen an der Grundschule. Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ab dem Schuljahr 2026/27 sowie zukünftige infrastrukturelle Veränderungen erhöhen den Handlungsdruck zusätzlich.

Die CDU betont, dass mit dem Antrag keine Vorentscheidung für einen bestimmten Standort getroffen werden soll. Vielmehr gehe es darum, eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Rat und Verwaltung zu schaffen.

„Am Ende muss die beste Lösung für unsere Kinder, Familien und den Bildungsstandort Eitorf stehen“, so Susanne von Linden.