Die Entsorgungsanlage der RSAG in Eitorf soll nach aktuellem Stand frühestens im Jahr 2030 geschlossen werden. Bis dahin bleibt Zeit, gemeinsam mit Politik und Verwaltung zu prüfen, ob und wie eine Grünschnittannahme auch nach diesem Zeitpunkt weiterhin in Eitorf angeboten werden kann.
Bleibt die Grünschnittannahme künftig in Eitorf, entstehen dafür zusätzliche Kosten. Ohne eine solche Entscheidung wird der Grünschnitt an andere RSAG‑Standorte verlagert, was längere Wege bedeutet.
Die CDU Eitorf behält dieses Thema weiter im Blick. Der Zeitraum bis 2030 soll genutzt werden, um realistische und bürgerfreundliche Alternativen sorgfältig zu prüfen und offen zu bewerten. Dabei geht es sowohl um die Belastung für die Menschen als auch um eine verantwortungsvolle Entscheidung mit Blick auf mögliche Kosten für die Gemeinde.
Ziel ist es, frühzeitig Klarheit zu schaffen und die Interessen Eitorfs auch für die Zeit nach 2030 gut vorzubereiten.