Im letzten Betriebsausschuss der Gemeindewerke Eitorf im Jahr werden traditionell die beiden Wirtschaftspläne für den Versorgungssektor (Frischwasser) und Entsorgungsbereich (Kanal) des kommunalen Eigenbetriebs fürs kommende Jahr beraten.
Durch die beiden Etatvorlagen der Betriebsleitung werden nun – nach einstimmigem Beschluss durch die Politik im Ausschuss – die Investitionen in das bestehende Leitungsnetz, Neubaumaßnahmen sowie der Ergebnishaushalt der beiden Betriebsteile dem Rat zur endgültigen Entscheidung Anfang Dezember empfohlen.
„Die guten Nachrichten zuerst, die Gebühren werden wir im kommenden Jahr 2025 stabil halten können. Die Werke werden erfreulicherweise gleichzeitig wichtige Investitionen in die Infrastruktur tätigen“, wie aktuell CDU-Fraktionsvize Markus Reisbitzen als Obmann im Betriebsausschuss berichtet.
Hintergrund: Die Eitorfer Gemeindewerke sind als regionaler Dienstleister für die Gemeinde Eitorf und ihre rund 19.000 Einwohner im Bereich Frischwasserversorgung und Abwasserentsorgung tätig. Sie betreiben ein umfangreiches Leitungsnetz, Hochbehälter für Trinkwasser und die Kläranlage. Ferner stellen sie die Löschwasserversorgung im gesamten Gemeindegebiet sicher. Die Ausschusssitzungen sind weitestgehend öffentlich, die Bevölkerung ist zu diesen Beratungen gerne eingeladen.