Die unbefriedigende verkehrliche Situation bewegt nach wie vor die Anwohnenden im Eitorfer Ortsteil Hombach. Die Eitorfer CDU-Fraktion fordert Bürgermeister Rainer Viehof für den kommenden Rat um einen Bericht auf, wie die Situation insgesamt verbessert werden soll.
„Wie uns aus der Bürgerschaft mehrfach berichtet wurde, wird die Verkehrssituation in Hombach immer desaströser. Es ist für die Menschen inzwischen untragbar“, wie unsere Ratsfrau und Bauausschussmitglied Stefanie Schönenberg-Klein berichtet.
CDU-Fraktionschef Toni Strausfeld wird deutlich: „Die Situation ist nach wie vor völlig unbefriedigend! Wir haben hier über unseren Landtagsabgeordneten Björn Franken bereits Kontakt zu Straßen.NRW aufgenommen, um die Park- und Geschwindigkeitsproblematik auf der Fahrbahn anzugehen. Die Sache der Gehwege liegt allerdings in Eitorfer Zuständigkeit. Die Menschen brauchen hier vernünftige Lösungen, Herr Bürgermeister!“ Zum Hintergrund: Seit Jahren ist die Verkehrssituation in der Hombacher Ortsdurchfahrt ein Stein des Anstoßes. Insbesondere die schlechten Bedingungen für zu Fuß Gehende, die ungelöste Parkproblematik und nicht zu Letzt häufiges Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit auf der L87 haben in den vergangen Monaten massiven Protest hervorgerufen. Baulich ist aufgrund der engen Grundstücksgrenzen und Wohnbebauung teils wenig zu machen. Es hat bereits Ortstermine mit Anwohnenden, Politik und zuständigen Behörden gegeben, wo Abhilfe zugesagt wurde. Daher ist für die Eitorfer CDU-Fraktion auch die Gemeindeverwaltung in der Pflicht, gemeinsam mit Straßen.NRW rasch kreative und tragfähige Lösungen zu finden.